Phantastische Miniaturen

aktualisiert am 09. September 2017

Die Phantastische Bibliothek Wetzlar gibt mehrmals im Jahr ein kleines Heftchen heraus, indem zu vorgegebenen Themen eine Riege illustrer Phantastik-Autoren/innen Minigeschichten mit bis zu 750 Wörtern schreibt. Dabei finden sich neben spannenden und ernsten Geschichten viele witzige und kuriose Beiträge. Auch ich bin in vielen Heften ab Nummer 5 vertreten.

Hier eine kleine Leseprobe meiner Geschichten:


Band 5:
Nanowelten


Mein Universum

Ich stehe vor einem gewaltigen Ozean. Die dunkelblauen, fast schon violetten Wellen brechen sich am Strand. Hinter mir beginnt eine hitzeflimmernde weite Ebene – Unendlichkeit. Überall ist Unendlichkeit. Über mir ein schillerndes Universum, Planeten auf unsichtbaren Bahnen, gewaltig und fremd. In mir ein unbekanntes Universum. Einsamkeit ringsum. Sie schmerzt. Doch wenn ich leben will, muss ich sie ertragen. Ich hatte vorher gewusst, dass es kein Zurück geben würde…


Band 6
Das Universum der Düfte





Der Traum vom Riechen


Der Duft der Dinge

ist die Sehnsucht,
die sie uns nach sich erwecken.
Christian Morgenstern (1871-1914)

Er blickte resigniert hinter der Staubfahne her, die das Fahrzeug in der grauen Wüste hinterließ. Die Sonne versank farblos hinter dem Horizont. Ein Seufzen entwich seiner hageren Brust. Seine dürren Finger strichen verbittert über die ebene Fläche seines Gesichts, die sich konturenlos zwischen seinen Augen und dem Mund erstreckte. Oh wie wünschte er sich es! So sehnlich. Doch er wurde als Scharlatan, als Esoteriker oder sogar Spinner abgetan.Heute hatte er eine Chance gehabt, es ihnen zu beweisen. Doch da sie ihn mit Herablassung behandelt hatten, hatte er diese Chance nicht genutzt. Sie hatten Proben entnommen und untersucht. Gut, es waren Gasgemische verschiedenster Molekülzusammen-setzungen festzustellen. Aber was wollte er damit beweisen? Es sollte eine Möglichkeit für deren Wahrnehmung geben? …


Band 7:
Brandschutz





Kältetod

Elda konnte das Werkzeug kaum halten. Der dicke Thermooverall und die Handschuhe hinderten sie an der nötigen Feinmotorik. Eisiger Wind peitschte Kristalle in ihr Gesicht. Selbst durch die Schneebrille und die Gesichtsmaske spürte sie den stechenden Schmerz der Kälte. Minus achzig Grad Celsius. Auch mit der nötigen Schutzausrüstung kann ein Mensch das nur kurze Zeit überleben.„Wieso musste ausgerechnet bei diesem Schneesturm die Kommunikation mit der Erde zusammenbrechen?“, fluchte sie … Mit einem Ruck riss der Sturm die Abdeckung aus seinen Händen. Sie klappte auf, krachte mit der unbefestigten Seite gegen die Wand und wieder zurück. Er schrie auf …


Band 8:
Rosetta 8.0





70|114|101|117|110|100|
oder
70|101|105|110|100|

Und die Erde aber war wüst und leer
Finsternis lag über der Urflut
Und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
(Genesis 1,2)

Ich erinnere mich an den zweiten Vers der Genesis, als ich auf die Erde blicke. Denn ich sehe sie jetzt genau so: wüst und leer, Finsternis liegt über verseuchten Fluten. Ich schwebe über dem Wasser, sehe die Reste zweier Zivilisationen in Gestalt von Stahlkonstruktionen – Gerippen einstmaliger Hochhäuser, Fabriken, Flugzeuge, Raumschiffe – aus dem Ozean ragen.Doch ich bin nicht Gott. Ich bin nichts, nur ein winziges Energieteilchen, ein Überbleibsel aus einem gigantischen Übersetzungscomputer. Und obwohl ich nichts bin, so bin ich doch als einziges übrig geblieben, um zu berichten, was geschah.
David saß im Kontrollzentrum …


Der Übersetzer

Rike saß am Frühstückstisch. Die Sonne schien warm durchs Fenster. Es verhieß ein wundervoller Tag zu werden. Sie studierte die Zeitung. Gerade überflog sie den Bericht über Cyrus Fantastikus, dessen neuester Fantasy-Roman von der Buchwelt sehnlichst erwartet wurde. Er war ein Meister seiner Zunft. Jedes Jahr brachte er einen neuen dicken Wälzer auf den Markt und man konnte sich nur wundern, wo er seine vielen Ideen herbekam. Rike lächelte versonnen, als sie an den letzten Roman des Autors dachte, den sie mit Genuss verschlungen hatte, als sie im Augenwinkel etwas vor dem Fenster herunterfallen sah. Mit einem Knall, wie berstendes Glas, schlug etwas auf dem Gehweg vor dem Haus auf ...


Band 9:
Home sweet home



Dein Wunsch ist mir Befehl

»Willkommen, Madeleine«, empfing sie die sanfte Stimme der Haussoftware. »Danke, James«, antwortete sie, während sie den Mantel auf den automatisch ausgefahrenen Bügel hängte. Er verschwand geräuschlos in der Garderobe, wie auch ihre Schuhe.
»James, legst du bitte noch ein Gedeck auf. Ich erwarte Besuch.«
»Sehr gern, Madeleine.«
Im Haus wurde es geschäftig. Ein kleiner stummer Diener rollte flink von Schrank zu Schrank und belud sich mit den nötigen Utensilien, um dem Wunsch der Hausherrin zu entsprechen. Der automatische Staubsauger surrte wie ein überdimensionierter Käfer herum, um die letzten Krümel verschwinden zu lassen. Der Kamin im Speisezimmer entflammte sich. Sanfte Musik ertönte, das Licht wurde gedämpft und aus der Küche zog ein delikater Geruch durchs Haus …


Band 10 a:
Goethe!



Auerbachs Keller

Teleporting zur Welt Ihrer Wahl.
Erweitern Sie Ihren Horizont,
gewinnen Sie Schlachten oder das Herz einer Frau.
Sondertarife für spezielle Jahrhunderte.
Sprechen Sie unser Personal an.
Wir beraten Sie gern.

Einige runde Lichtbälle, die unter dem hohen bogenartigen Gewölbe schwebten, wie Sonnen im All, erhellten die Szenerie. In einer Ecke saß ein Kaldaray und rieb sich mit seinen Tentakeln beständig Tränen aus seinen drei Augen. An einem runden Tisch saßen vier Kreaturen verschiedenster Gattungen und spielten mit Karten. Hinter der langen Theke, an der noch weitere Gäste saßen, stand der Wirt. Mit seinen gewaltigen roten Pranken wischte er ein Glas sauber. Als abermals das Ping des Teleporters erklang


Band 10 b:
Goethe?


Poesie des Todes

Wählen Sie einen Avatar.
Befahl mir die Stimme aus dem Off. Noch körperlos existierte ich nur als mein eigener Geist und schwebte in undurchdringlicher Dunkelheit. Vor meinem noch nicht vorhandenen Auge tauchten Figuren auf. Ich ließ sie an mir vorüberziehen: grüne schleimtriefende Aliens, schwarz gekleidete Vampire, Feuerwesen, Drachen, Robin Hood und vieles mehr. Alles erschien mir langweilig, bis ein kleiner unscheinbarer Junge auftauchte. Er erinnerte mich an Artus.
»Stopp«, rief ich. Ein Ritter-Game würde mir zusagen.
Ihr Avatar ist ein Knabe.
Bestätigte mir die Stimme aus dem Off.
Der Junge kam näher, lächelte mich an und drehte mir dann den Rücken zu, bereit, nach meinen Anweisungen zu agieren. Plötzlich erhellte sich das Bild. Ich erkannte eine sumpfige Landschaft im fahlen Licht des Halbmondes und entfernte Bäume, die sich im Wind bogen.
Ihr Setting wurde basierend auf Ihrer Avatar-Wahl generiert.
Das fand ich jetzt irgendwie blöd. Ich wollte mir das Setting selbst aussuchen


Band 11:
Job Future


Heimarbeit

„Daira!“
Das kleine Mädchen ignorierte gekonnt die Stimme der Mutter. Es drapierte eine ihrer fingergroßen Super-Püppchen auf dem Spielfeld. Ein Fingerklick auf das entsprechende Symbol und das Püppchen schritt elegant zu ihrem Spiegel und bürstete sich ihr langes blondes Haar.
„Daira, nun komm schon. Du musst in den Kindergarten. Ihr macht heute einen Ausflug in den realen Zoo.“
„Okay, ich komme.“
Ein Wisch mit der Hand und die fiktive Welt verfiel in den Stand-by-Modus. Das Kind rannte ins Wohnzimmer, wo die Mutter mit der Provianttasche wartete. Vor der Terrasse, die hier vom dreiundfünfzigsten Stockwerk einen weitläufigen Blick über die Stadt gewährte, schwebte die Kids-Bus-Drohne…


Band 13:
Blaufußtölpel




Legende

„Das ist das Sternbild des Blaufußtölpels.“ Der alte Kari wies mit seiner knorrigen Vorderpfote in den nächtlichen Himmel.
Die Jungen schwänzelten aufgeregt um ihn herum. Das Lagerfeuer knisterte und verbreitete eine wohlige Wärme. Der rote Schein flackerte über die gewaltigen Baumstämme ringsum.
„Was ist ein Blaufußtölpel?“, fragte einer der Kleinen und rieb den Kopf an der Schulter des Alten.
„Nun“, begann Kari und streckte sich neben dem Feuer aus. Seine runzelige Haut schimmerte warm in dessen Licht. „Es war einmal eine Zeit auf unserer Welt, wo kein Wald das Land bedeckte, nur Eis und Schnee. Zu jener Zeit gabe es zwei Völker: Das Volk der Wras und das Volk der Xer. Äußerlich waren sie sich gleich. Doch eine vergessene Fehde ließ sie hasserfüllt auf Abstand bleiben. Ein junger Xer - etwas älter als ihr - war verliebt in eine wunderschöne Wrasa. Er traf sich mit ihr heimlich des Nachts in der Eiswüste ...


Band 14:
Reset




Re-Schöpft

 Aus dem Nichts heraus, aus der Dunkelheit ohne Zeit und Raum erwuchsen das Licht und die Materie. Sie dehnten sich wie in einem gewaltigen Atemzug. Die Materie begann sich zu bewegen, sich anzuziehen und abzustoßen und auf elliptische Bahnen zu zwingen. Aus dem Staub der Unendlichkeit formten sich schließlich die Himmelskörper. Das Universum war geboren.
ER streute auf einige der Planeten den Samen des Lebens. Den blauen Planeten behielt ER besonders im Auge. Gewaltige Drachen durchpflügten die Welt. Elfen schwirrten auf zarten Schwingen durch die Luft, durch duftende Wälder und über blühenden Wiesen. Nach Blut dürstende Orks und nach Gold gierende Zwerge bevölkerten die gewaltigen Gebirge.
ER lehnte sich zurück und betrachtete zufrieden sein Werk. Seine Kreaturen hatten genug Platz auf dieser Welt, um sich zu entfalten, um Städte zu bauen und Länder zu gründen. Doch jedes Wesen verteidigte seine Art. Die Grenzbefestigungen wurden immer stärker, die Aggressionen gegeneinander immer größer


Band 16:
Der Garten des Hieronymus




Absturz ins Paradies

 Die Schlacht gegen die Quertox war verloren, das wurde Captain Rellinger schmerzlich bewusst, als sein Schiff nach dem letzten Plasmaimpuls-Treffer des Gegners außer Kontrolle der Oberfläche dieses unwirtlichen Planeten entgegen raste. Er wusste, dass sein Leben keinen Terra-Cent mehr wert war. Entweder würde er mit samt seiner Conquest of Paradise in der dünnen Atmosphäre verglühen, oder auf den schroffen Felsen dieser Welt zerschellen. Nun, wie auch immer das Ende aussah, es war unausweichlich. Rellinger atmete tief durch und betätigte den Mechanismus zum Öffnen des Solarschutzes. Wenigstens in den letzten Sekunden seines Lebens wollte er den Weltraum und den fremden Planeten mit eigenen Augen sehen und nicht nur auf einem Monitor.
Eine Explosion im Heck erschütterte den Jäger. Rellinger wurde von der Wucht nach vorn geschleudert und prallte mit dem Kopf auf das Steuerpult…


Band 18:
TONKA






T.O.N.K.A.

T.O.N.K.A. (Trans Orbitale Nanosonde für Kosmos Amalgamation) ist eine Weltraumsonde zur Erkundung weit entfernter Sonnensysteme auf der Basis genetisch modifizierter Zellen in lokotischer Molekularstruktur (GemoZeloM), die sich mittels Raumverschmelzung (Kosmos Amalgamation) im Universum über unbegrenzte Entfernungen fortbewegen kann.

Aufbau und Funktionsweise der Sonde
Die noch sehr junge Technik der GemoZeloM basiert auf genetisch modifizierten Zellen, die mit winzigen Organismen gleichzusetzen sind und durch die eine beständige Kommunikation und Steuerung des Pseudorganismus erfolgen kann. Um der Sonde eine stabile und gleichzeitig flexible Form zu geben, die den Bedingungen der Kosmos Amalgamation standhält, wurden die Zellen in lokotisch strukturiertem Gel eingebettet…


Band 19:
Der Traum im Traum





Das Frühstücksei

 Als ich erwachte, saß mir der Schreck noch in den Knochen. So ein blöder Traum, kaum zu glauben.
Ich tastete nach Sven, doch die Betthälfte war leer. Durch die Jalousien suchten sich Sonnenstrahlen ihren Weg. Gedämpftes Geschirrgeklapper war zu hören und ein leckerer Duft nach frisch aufgebackenen Brötchen und Kaffee stieg mir in die Nase. Sven hatte also Frühstück gemacht. Ich freute mich. Räkelnd wälzte ich mich aus dem Bett und schlurfte in die Küche.
„‘Morgen, mein Schatz“, begrüßte er mich. Dann drückte er mir einen Kuss auf den Mund.
„Guten Morgen. Mmm, das riecht aber lecker.“
Ich setzte mich an den Tisch. Sven hatte, wie jeden Sonntag, ein köstliches Frühstück bereitet. Er setzte sich mir gegenüber und reichte mir Brötchen. Dann zauberte er noch frisch gekochte Eier unter einem Tuch hervor.
„Puh. Eier“, stöhnte ich.
„Du magst doch Eier.“ Sven runzelte die Stirn.
„Ja, eigentlich schon. Doch ich hatte heute Nacht einen echt abgefahrenen Traum.“..


Band 20:
Weiße Hölle





DSDSH

 …Das Gesicht der Frau sah nun schockiert aus und ihre Hand griff zum Gürtel, an dem das gleiche Messer hing.
„Keine Angst“, sagte der andere Mann, schritt zu der toten Bestie und zog sein Messer aus dem ausgekühlten Fleisch. Er wischte das Blut an seiner Hose ab. „Ich hege keinerlei Aggression gegen euch. Solange wir nicht wissen, was hier mit uns passiert, sollten wir zusammenhalten. Was meint ihr?“ Er drehte sich zu ihnen um und steckte sein Messer in den Gürtel zurück.
„Ja“, antwortete die Frau. „Wir sollten zusammen halten.“ Nun sah sie erleichtert aus.
Er, der als erstes diesen Platz erreicht hatte, nickte. „Und wir sollten uns Namen geben, der besseren Verständigung wegen. Ich nenne mich jetzt einfach mal Tom.“
Die Frau kicherte. „Das ist seltsam – sich selbst einen Namen zu geben.“ Sie kicherte noch einmal, überlegte kurz, zog dann den Handschuh von der Hand und streckte sie ihm entgegen. „Ich bin dann Becky.“…


Band 22:
Wir müssen das Gummi in der Zelle erneuern





Die Anmut des Bösen

Man entschied sich für die höchste Alarmstufe. Dies erkannte Dr. Alexander Belief sofort an dem schrillen Ton, der die Wände der Labore tief unter der Hauptstadt zum Vibrieren brachte. Zumindest hatte er das Gefühl, dass alles erbebte. Zudem kamen noch die roten Signalleuchten, welche die Szenerie in gespenstisches wogendes Licht tauchten. Sein Magen vermittelte ihm, dass er sich gern entleeren würde. Belief konnte dies nur mit größter Anstrengung verhindern.
Zu allem Überfluss verkündete eine monotone Computerstimme: „Die Einrichtung wurde hermetisch abgeriegelt. Das Lebenserhaltungssytem stellt sich aus Sicherheitsgründen in drei Stunden automatisch ab. Bitte verschließen Sie umgehend alle Objekte in ihren Sicherheitszonen, damit der Alarmzustand aufgehoben werden kann.“ Nun ebbten die Sirenen ab und auch das Licht wurde wieder neonweiß…


Band 23:

23





Die verlorene Stunde

Es war eine schöne Zeit. Ich habe sehr viel erlebt und gesehen. Vielleicht komme ich im nächsten Urlaub wieder. Aber, da es nicht gerade billig war, muss ich mir das noch überlegen. Die Gegend war sehr anregend. Es gab verschiedenste Siedlungen, die sie Städte und Dörfer nannten, aber auch große Ansammlungen von Vegetation, genannt Wald und Seen und das Meer. Das hat mir gut gefallen, denn so etwas kenne ich von zu Hause nicht. Ich habe mich sogar unters Volk gemischt und eine Weile gearbeitet. Das war sehr lustig. Ich habe den Rasen gemäht in einem riesigen Stadion, wie sie es hier nennen. Dort haben die Terraner sich an manchen Tagen versammelt und beobachtet, wie eine Gruppe von ihnen mit einer Kugel spielte. Sehr interessant … aber eigentlich auch nicht. Ich habe den Sinn nicht kapiert. *grins*
Hier wird die Zeit in Tage eingeteilt und jeder Tag hat 24 Stunden. Nun, nicht jeder, glauben die Terraner zumindest. Um nicht aufzufallen haben wir den Wesen eingeredet, dass es ökonomischer sei, eine sogenannte Sommerzeit einzuführen. Sie schluckten es. Immer am letzten Sonntag im März stellen sie – wie sie glauben – ihre Uhren von 2 Uhr auf 3 Uhr vor. Dies ist dann unsere Stunde…


Die 23 ungeschriebenen Geschichten zum Band 23

1.                  Die 23 Verschworenen
2.                  Der 23. Planet im System W
3.                  Das Geheimnis des 23. Breitengrades
4.                  In 23 Stufen …


Kommentare

Beliebte Posts

"Heißkalt"e Lesung im Café Stilbruch Gladbeck

Haustürverkauf

Treffen der Karl May Freunde Leipzig

Fotos vom BuCon 2017

Impressionen vom WetzKon II

Phantastische Miniaturen "Goethe!" und "Goethe?"